Sport: Die Freunde des Sports kommen im Internet voll auf ihre Kosten. Vielleicht nicht unbedingt im aktiven Sinne, aber passiv kann man sich am Sport im Netz auf verschiedene Weisen beteiligen. Das Internet bietet zahlreiche Portale, auf denen man die Spiele und Turniere seiner Lieblingssportart verfolgen kann. Von Formel 1 Rennen bis zum Fußballspiel kann man mitterweile alles sowohl auf dem Computer, als auch auf dem internetfähigen Handy verfolgen.
Games: Vom Brettspiel zum Computergame zeigt bereits die Entwicklung der Spiele in den letzten Jahren eine starke Tendenz zur digitalen Welt. Viele Spiele kann man kostenlos im Internet spielen und entweder allein oder gemeinsam mit Freunden versuchen den Highscore zu knacken.
Zu der Welt der Spiele zählen Casinospiele, die man im Netz auf Seiten wie www.spielcasino.net ausprobieren und sein Glück versuchen kann. Außerdem bieten die meisten online Casinos Spielanleitungen und Tipps zu den einzelnen Spielen, so kann man sich bevor man sein Geld einsetzt erst einmal mit den Regeln vertraut machen.
Musik: Mit der Entwicklung des Internets, hat auch Musik eine neue Dimension erreicht. Als Internetnutzer hat man Zugriff auf riesige Musikportale, das erleichtert nicht nur das gezielte Suchen nach bestimmten Künstlern und Songs, sondern auch Stöbern ist übersichtlicher. Man kann bei vielen Portalen auch auf die Playlisten anderer Nutzer zugreifen und kann sicher gehen, nie mehr einen Moment ohne die passende Musik verbringen zu müssen.
Eigentlich hatte man das umstrittene Formel 1-Rennen in Austin schon ad acta gelegt, doch nun scheint es, als wolle man das Rennen lediglich um ein Jahr verschieben. Allerdings findet im Jahr 2013 bereits ein Formel 1-Rennen auf amerikanischem Boden statt und eine Streichung des New Yorker Grand Prix’ ist wohl eher ausgeschlossen. Anfang Dezember soll darüber eine Entscheidung getroffen werden.
58 Tage habe ich hier nichts mehr gepostet. Und auch in den Wochen davor eher sporadisch mal was geschrieben. Krass, wenn ich mir das jetzt so selbst überlege. Die Statistiken sagen mir, dass dennoch jeden Tag viele Menschen hier vorbei surfen, durch blättern, was suchen, einzelne Beiträge lesen oder auch nur mal hier und da Bilder gucken. Dafür schon mal vielen vielen Dank!!!
Nun ist es natürlich nicht so, dass in den letzten 58 Tagen nichts passiert wäre, was sich zu bloggen gelohnt hätte. Die Zeit dazu hat einfach gefehlt. Wirklich gefehlt und wenn man mal ein bisschen Zeit hatte, konnte ich mich nicht aufraffen etwas zu schreiben. Schreibfaul würde ich diese Phase mal nennen. Nach dem mein Arbeitgeber bis in den Frühling in Kurzarbeit war hatte ich mehr Zeit, war mehr zu Hause. Diese Phase war dann vorbei und es ging auf der Arbeit wieder rund. Dann haben meine Frau und ich ein Haus gekauft. Die ganze Vorbereitung und die Zeit danach, der Umzug und das einrichten, all das hat alle freie Zeit gekostet.
Nun verspüre ich aber wieder die Lust, zu schreiben, meine Erlebnisse und Gedanken zu teilen. Und ich habe die Hoffnung, mir die Zeit auch wieder nehmen zu können, regelmäßiger was zu schreiben. Und hoffe natürlich, wieder einige Leser gewinnen zu können die das dann auch interessiert.
Bilder vom Spiel Bayer Leverkusen – 1. FC Köln. Endstand: 1:4
Auch wenn mir das “kleine” Derby nicht so wichtig ist wie die gegen die Bauern aus Ostholland war es ein rundum gelungener Tag. Video(s) folgen.
Ich habs leider nicht selbst nach Hamburg geschafft, mein Bruder war aber vor Ort und hat ein paar Schnappschüsse und ein kleines Video vom Pyrointro mit gebracht.
Wenn man die Bilder und Meldungen aus London sieht, macht man sich so seine Gedanken. Ich jedenfalls mache sie mir. Warum reagieren Menschen so? Ist tatsächlich der Tod eines Kriminellen der Auslöser? Getötet von der Polizei, weil er betrunken Auto fuhr und sich bei der Festnahme (mit einer Waffe) wehrte und daraufhin erschossen wurde? Oder war das nur der Auslöser, der aufgestaute Wut entlud? Ich weiß es nicht und scheinbar kann diese Frage auch sonst (noch) keiner so richtig beantworten.
Merkwürdig finde ich allerdings, das ausgerechnet nach ähnlichen Vorfällen in Paris vor wenigen Jahren nun eine weitere europäische Metropole betroffen ist. Frankreich und England, zwei reiche Industrienationen in Europa, mächtig sowohl was militärische als auch politische Dinge angeht. Aber ist es Zufall das damals in Paris wie auch heute in London Menschen aus den so genannten Problembezirken auf die Strasse gehen, plündern, brandschatzen und auf diese Weise gegen das System protestieren? Und was ich viel wichtiger finde, könnte ähnliches auch in Deutschland passieren?
Allzu oft liest oder hört man von Problemvierteln in den deutschen Großstädten, allen voran Berlin. Aber auch in Köln oder bei mir zu Hause in Koblenz gibt es Ecken wo man sich im dunkeln nicht immer sicher fühlt. Doch könnte eben dort ähnliches passieren? Vielleicht, wenn der richtige Auslöser vorhanden ist. Wir leben heute in einer Welt, in der Wachstum der Wirtschaft, Stand der Börsen und Unternehmensergebnisse alles sind. Es werden Milliarden und noch mehr Milliarden in die Rettung von Banken gepumpt, damit diese nicht pleite gehen. Diese Banken haben sich das an sich selbst zuzuschreiben, retten muß sie der Bürger, der Steuerzahler. Andererseits sterben grade jetzt jeden Tag Kinder und andere hilflose Menschen an Hunger. Wobei, grade jetzt? Sie sterben doch schon seit Jahren! Doch statt dort nachhaltig zu helfen speist man diese Menschen mit ein paar Millionen ab und denkt, das passt dann schon. Wichtiger sind ja die Banken, die brauchen schließlich Milliarden.
Wer sich in den letzten Tagen näher mit den aktuellen Geschehnissen rund um die Börsen befasst hat, hat eines gelernt: die Märkte geben vor, die Politik zieht nach. Die Märkte, was ist das? Wer ist das? Und warum ist das sooo wichtig? Und, noch wichtiger, wieso kann die Politik immer nur reagieren? Wieso hatten wir erst vor drei Jahren eine Krise, auf die dann nicht richtig reagiert wurde? Wieso wurde denn der Finanzsektor nicht ausreichend beobachtet und reglementiert?
Die Politik wundert sich, dass chancenlose Menschen, ohne Hoffnung auf Bildung, Arbeit und Einkommen irgendwann ausrasten. Es wird gekürzt, es werden Versprechen gebrochen und auf der anderen Seite werden Panzer gekauft, Eurofighter oder eben mal Milliarden für andere Staaten und Banken ausgegeben. Weil das so sein muß, erklärt man uns jeden Tag. Was dann ja auch bedeutet, dass es offensichtlich wichtiger ist, marode Staaten und Banken zu retten, als den Menschen eine Perspektive zu geben oder sie einfach vor dem Hungertod zu retten. Wenn das Globalisierung ist, verzichte ich lieber darauf! Wenn Globalisierung bedeutet, dass Staaten zusehen wie Banken und Wirtschaft ausbeuten und mitnehmen was geht, verzichte ich lieber darauf! Denn am Ende sind viele Unternehmen und Banken, auch manche Staaten, nicht besser als die, die jetzt in London für die Gewalt verantwortlich sind. Sie werden bei Ihrem Treiben jedoch von der Politik hofiert!
Der erste Spieltag der neuen Saison ist gespielt, wie so oft ist die Tabelle nach dem ersten Spieltag wenig aussagekräftig. Dennoch gibt der erste Spieltag zu denken. Was man vom FC zu sehen bekam erinnerte über weite Strecken an die vergangene Saison. Leider muss man sagen. Und eigentlich ist das ja auch nicht überraschend. Außer Riether stand eine Mannschaft auf dem Platz, die auch in der vergangenen Saison Höhen und Tiefen hatte. Am Ende zwar scheinbar ungefährdet die Klasse hielt, dennoch aber über weite Strecken der Saison in Tuchfühlung zu den Abstiegsplätzen stand.
Stale Solbakken hatte die komplette Vorbereitung um die Mannschaft kennen zu lernen, sein System zu erklären und trainieren. Nach dem ungefährdeten Pokalsieg keimte eine gewisse Euphorie in mir auf. Ich wähnte unseren FC endlich auf dem richtigen Weg. Ein Konzept, von den Profis bis zu den Nachwuchsmannschaften, getragen vom gesamten Verein. Dazu eine Personalpolitik die nicht wieder Alt-Internationale einkaufte, sondern auf den Stamm der letzten Saison setzt, gespickt mit Kickern aus dem eigenen Nachwuchs. Plus Riether eben. So weit, so gut.
Meine Euphorie wurde dann am Samstag ziemlich derb niedergeschlagen. Sicher, man kann gegen eine Mannschaft wie den VFL Wolfsburg verlieren. Die Art und Weise wie das aber teilweise zustande kam macht mich (schon wieder) nachdenklich. Wobei grade die ersten beiden Tore zwar unnötig waren, aber eben mal so fallen können. Schlimmer fand ich das 0:3, Gegenwehr war da quasi keine mehr zu erkennen, man trabte wie im Training hinterher und sah zu wie der Gegner das dritte Tor macht. Peinlich fand ich das, einfach peinlich.
Was nun kommen wird ist quasi seit der Kapitänentscheidung vorprogrammiert. Die Presse wird noch mehr Unruhe stiften als sie es ohnehin schon vor dem Saisonstart getan hat. Dazu kommt ein Kevon Pezzoni der nicht zum ersten patzte und ansatzweise Pfiffe gegen ihn zu hören waren. Miso Brecko, dem es selbst im Pokal gelang den Ball zu verlieren ist für mich immernoch ein großer Unsicherheitsfaktor. Und nun ist auf Schalke auch noch Novakovic gesperrt. Mit dem Pokallos gegen Hoffenheim war das ein rundrum mißlungener Start in diese Saison.
Wie zu lesen ist haben der FC und Manasseh Ishiaku (endlich) den Vertrag aufgelöst. Eventuell gibt das ja noch einmal etwas Spielraum personell doch noch einmal tätig zu werden. Ansonsten muss man sich wohl wünschen, das Mohamad schnell wieder gesund ist und die Innenverteidigung mit Geromel wieder steht. Spätestens nach dem Heimspiel gegen Kaiserslautern, das mein erstes Spiel im Stadion sein wird, müssen drei Punkte auf dem Konto sein. Sonst läuft man wieder frühzeitig der Konkurrenz nur hinterher. Und das war ja genau das was man vermeiden wollte.
Eine interessante Aktion vor Beginn der Saison gab es übrigens beim Spielbeobachter, der andere Blogger rund um den FC zu diversen Fragen um ihre Meinung bat. Auch wenn er mich leider nicht gefragt hat
möchte ich dennoch dorthin verlinken.
Was gibt es schöneres, als im Sommer zu grillen? Mit Freunden im Garten, auf der Terasse oder dem Balkon zu sitzen, gemeinsam Fleisch und Würstchen aufzulegen und genüßlich zu essen. Nun hat nicht jeder das Glück, ein großes Grundstück sein eigen zu nennen, auf dem man tun und lassen kann was man will. Rauch und Gerüche vom Grill mit Holz oder Kohle erfreuen nicht unbedingt direkte Nachbarn, es kann schnell Konflikte geben. Daher weichen viele Grillfans auf das grillen mit Gasgrill aus.
Entscheidet man sich irgendwann statt mit Kohle oder Strom zu grillen, wird es einem mittlerweile recht schwer gemacht. Viele Anbieter drängen auf den Markt der Gasgrills, und auch die Qualität derer kann sich mittlerweile sehen lassen. Wie also findet man “seinen” passenden Gasgrill, der genau das kann was einem wichtig ist? Ganz einfach! Wie zu fast jedem Thema gibt es auch dazu eine wirklich gemachte Internetseite, auf der man die verschiedenen Anbieter und Modelle vergleichen kann. Dort finden sich viele Tips, Tricks und (nein, nicht Tracks) Informationen rund um aktuelle Modelle. Super ist der große Gasgrill Vergleich, der einem zwar die Entscheidung nicht abnehmen kann, aber die wichtigsten Antworten auf letzte Fragen gibt.
Ich bin mir ziemlich sicher das mein nächster Grill auch ein Gasgrill wird. Wo ich die für mich wichtigen Informationen finde, weiß ich ja jetzt. Vielleicht sucht ihr ja auch noch nach einem guten Gasgrill und infomiert euch beim Gasgrill Test! Wie der Vergleich aussieht seht ihr am Screenshot den ich unter diesen Beitrag anhänge.
RECENT POSTS
Beliebte Beiträge
- No posts to display





