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7Dez/091

Ich war im Kino: Zweiohrküken

FotoAuch ich musste hatte das Vergnügen, mir mit meiner Frau und einem befreundeten Pärchen Zweiohrküken anzusehen. Wir hatten ein Ticket für einen Loveseat, der übrigens sehr unbequem war. Als Mann gebe ich an dieser Stelle mal öffentlich zu, das mir Keinohrhasen tatsächlich gefallen hat. Ich fand die Geschichte und insbesondere die Umsetzung gar nicht so schlecht.

Ich möchte an dieser Stelle nicht groß auf die Inhalte eingehen, da gibt es genug andere Seiten im großen weiten Internet, die sich mit nichts anderem befassen und das auch noch gut machen. Mir geht es eher um meine Meinung zum Film.

Und die ist, ich muss es leider so sagen, nicht besonders gut. Klar, vielfach kann man lachen. Selbst bei Witzen die sehr vorhersehbar sind kann man lachen. Vorhersehbar, das ist jedoch etwas was einem guten Film nicht passieren darf. Und ich fand Zweiohrküken streckenweise extrem vorhersehbar. Spielen mit Klischees, Ereignisse die keinen mich nicht überraschten und die süßen kleinen Kinder in der Kita, die wiedermal für die "Oh wie süß" Momente sorgen mussten.

Teilweise fühlte ich mich wie in einem Mario Barth Programm, so wurde auf Klischees rumgeritten. Und was ich von Mario Barth halte habe ich ja in diesem Blog bereits kundgetan. Und, seien wir ehrlich, welcher Mann will am Ende den heulenden Til Schweiger sehen? Ich nicht!

Hoffen wir, die Männer, also darauf, das der gute Til nicht auf die Idee einer Fortsetzung kommt.

veröffentlicht unter: Koblenz, Unterhaltung Kommentar schreiben
Kommentare (1) Trackbacks (0)
  1. Oh je oh je, wie mann man sich den Till nur antuen?
    Ich fand den ersten teil ja schon sher schleimig. Is nix für mich


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