Das Gesetz der Anziehung | Besser durchs Leben durch positives Denken?
Dieser Gastbeitrag wurde von Marco Nellessen geschrieben. Er ist Shopleiter von The Phone House in Koblenz, bloggt unter Marco-Nellessen.de und twittert als @Marco_Nellessen.
Kennst Du auch diese Tage? Der Wecker klingelt. Man ist total verschlafen. Eigentlich möchte man auch gar nicht aufstehen. Man muss ja schließlich wieder zur Arbeit. Naja zum Glück gibt es die Schlummertaste. Noch mal schön in die Decke einrollen...
SCHOCK! Der Wecker ging doch nicht mehr. Zu spät dran. Schnell ins Bad. Fertig machen. Beim Zähneputzen der Blick in den Spiegel mit dem Gedanken: "Das kann ja nur ein scheißrecklicher Tag werden!"
Und es kommt wie es kommen muss... Es wird ein schlechter Tag…
Was ich in diesem Artikel beschreiben möchte ist, wie uns unsere Gedanken und unser Unterbewusstsein doch tagtäglich mehr beeinflussen als wir es denken.
Weshalb ich mich mit dem Thema "Positives Denken", "Optimismus" und dem "Gesetz der Anziehung" beschäftige?
Weil es mein Leben und meinen beruflichen Erfolg beeinflussen kann. Nein ich bin nicht so ein Guru der Dir jetzt erzählen möchte: "Wünsch dir etwas beim Universum. Wenn du nur fest genug daran glaubst, dann wird es wahr..." Humbug! Wer so etwas erzählt gehört fast schon selbst in die Klapse.
Allerdings bin ich der Überzeugung, dass wenn wir uns auf die positiven Dinge konzentrieren, optimistisch durch den Tag gehen, wir unser Leben auch in diese Richtung lenken können.
Hier ein kleiner Test: Denke jetzt NICHT an ROT. Nein! Du sollst doch NICHT an ROT denken...
Geht nicht, gell?!
Viel zu oft konzentrieren wir uns auf die Dinge, die wir nicht möchten. Warum? Viel besser ist es doch sich das vorzustellen, was man erreichen möchte? Macht doch auch viel mehr Spaß, wenn man sich vorstellt in 5 Jahren eine tolle Frau, einen guten Job und ein Haus zu haben. Oder ist es motivierend andauernd daran zu denken nicht arbeitslos zu werden und keine Frau zu finden?! Mmh...
Täglich mache ich eine ähnliche Erfahrung bei uns im Shop. Fast jeden Kunden frage ich, was ihm denn an seinem neuen Handy besonders wichtig sei, oder worauf er besonderen Wert lege. Jetzt kannst du raten, welche Antwort ich erhalte. Genau! Der Kunde zählt erst einmal auf, was er NICHT haben möchte... Keine Kamera, nicht viel Schnickschnack, usw. Das bringt mich nur nicht weiter. Wie soll ich hier eine Empfehlung aussprechen, wenn er mir nicht verrät, was er denn haben möchte?!
Vielleicht reagieren viele derart, weil es einfacher ist sich gegen als für etwas zu entscheiden. Entscheidest Du dich gegen ein Mittagessen vom Chinesen, so bleiben dir immer noch zahlreiche andere Möglichkeiten. Entscheidest du dich allerdings für ein Mittagessen von der Dönerbude, so schließt du alle anderen Alternativen aus. Tja, Entscheidungen treffen ist schon hart…
Bei mir persönlich geht das positive Denken schon fast soweit, dass ich selbst versuche negative Formulierungen aus meinem Wortschatz zu streichen. Bei mir gibt es beispielsweise auch kein "Problem", vielmehr haben wir ein "Thema". Ein Thema über das diskutiert / nachgedacht werden muss um eine Lösung zu finden.
Studien haben ergeben, dass bei ausgeglichenen, positiv orientierten Menschen sogar die Sinnesorgane besser ausgeprägt sind: Positiv denkende Menschen hören, riechen und schmecken besser und gehen kreativer durchs Leben. Und sie sind auch erfolgreicher im Beruf, denn wo andere ein Problem oder ein Hindernis sehen, sehen Positivdenker eine Chance. Sie gehen nicht mit Skepsis an eine Sache heran, sondern sind solange vom Erfolg eines Vorhabens überzeugt, bis das Gegenteil erwiesen ist. Ihre Einstellung ist „Ich kann!“ und nicht „Das geht nicht“.
(Quelle: Das Gesetz der Anziehung: Wie positives Denken und Fühlen das Leben beeinflussen können)
Wo wir schon bei den Studien sind. So wird auch der Placebo-Effekt erforscht. Hier heilen Scheinmedikamente, obwohl sie keinerlei Wirkstoffe enthalten sind. Ich habe auch irgendwo schon einmal gelesen, dass Medikamente besser wirken, wenn der Arzt die Wirkung erklärt anstatt das Medikament einfach nur zu verschreiben.
Um jetzt noch einmal auf Murphy zurück zu kommen:
Krankheit und Tod als Folge von negativen Gedanken
Krankheit und Tod haben für Murphy ebenfalls keine Wirklichkeit, stattdessen wird kranken Menschen häufig von Verfechtern dieser Lehre eine Mitschuld an ihrer Erkrankung suggeriert. Mit anderen Worten: Wenn jemand positiv gedacht hätte, hätte er niemals Krebs (oder eine andere ernstzunehmende Krankheit) bekommen. Krankheit ist nach Murphys Überzeugung „nichts anderes als Folge von Irrglauben, grundlosen Befürchtungen sowie negativen Gedanken und Vorstellungen.“ (vgl. L. Gassmann: Was ist positives Denken, 1998).
Quelle: Positives Denken nach Murphy: Esoterische Lehre häufig Auslöser für psychische Folgeerkrankungen
Jetzt wirst Du lachen, aber auch ich kann erneut aus meinem Privatleben berichten. Das „Kratzen im Hals“ fängt an, man fühlt sich schlapp, die Nase läuft. Der Beginn einer Erkältung. Ich habe jetzt schon öfter bei mir beobachten können, dass wenn ich am ersten oder zweiten Tag eine Tablette oder andere Medikamente einnehme ich tatsächlich richtig krank werde und mit Sicherheit einige Tage flach liege. Nehme ich nichts, so ist am dritten Tag meistens alles wieder gut.
Mit der Einnahme der Medikamente gestehe ich mir also ein, dass ich tatsächlich krank bin und so werde ich auch meistens krank. Zufall??
Auch wenn ich nun von einem zum anderen Thema springe, so denke ich, dass der Aberglaube ebenfalls ein Placebo-Effekt ist. Menschen die fest daran glauben, dass am Freitag den 13ten etwas Schlimmes passieren wird, versteifen sich so auf diese negativen Gedanken, dass sich auch etwas Negatives ereignen wird.
Hier erneut ein Beispiel aus meinem Leben. Eines Abends ging ich nach Ladenschluss bei sehr starkem Regen zu meinem Auto ins Parkhaus. Auf dem Weg dorthin ging mir ein Gedanke nicht aus dem Kopf: „Meine Sommerreifen sind blank. Hoffentlich fliege ich NICHT durch Aquaplaning aus einer Kurve…“ Mit einem etwas mulmigen Gefühl und diesem Gedanken fuhr ich recht langsam und vorsichtig nach Hause. Es blieb jedch ständig wie eine kleine Stimme in meinem Kopf: "Hoffentlich fliegst du nicht in einer Kurve ab... Hoffentlich fliegst du nicht ab..."
Ihr könnt raten was passiert ist…
Ich bin prinzipiell ein sehr rationaler Mensch und dennoch kann ich mir so manche Dinge nicht logisch erklären. Aus den oben genannten Gründen und den Ereignissen, welche mir selbst widerfahren sind, bin ich der Meinung, dass unsere Gedanken und unser Unterbewusstsein mehr Einfluss auf uns haben als wir es erwarten.
Deshalb versuche ich durch positives Denken und durch einen gesunden Optimismus konstruktiv, fröhlich, aufgeschlossen, neugierig und zielstrebig durch die Welt zu gehen. Versuche die positiven Dinge in den Kleinigkeiten zu sehen. Alles hat seinen Grund. Ich könnte auch sagen nichts geschieht ohne Grund, aber das wäre ja wieder negativ…
Schreibt mir einen Kommentar, wenn Ihr nach so einem Tagesstart (wie oben beschrieben) wider Erwarten doch einen wahnsinnig guten Tag hattet. Es würde mich wundern. Gerne lasse ich mich jedoch eines besseren belehren. Ich freue mich jedenfalls über eure Kommentare.
Welche Erfahrungen habt Ihr in diesem Zusammenhang selbst gemacht?
Es ist doch nur Winter, verdammt!
Ich kann es langsam nicht mehr hören! Oh, Schnee. Oh, schon wieder so viel Schnee. Oh, wieder Chaos. Oh, oh, oh.
Oh mein Gott kann ich nur sagen. Man muß ja Schnee nicht mögen, nein. Verstehe ich zwar nicht, aber gut, kann nicht jeder so Schnee verrückt sein wie ich. Aber dieses Gejammere geht mir zunehmend auf den Nerv. Da haben wir endlich mal wieder einen normalen/richtigen Winter, mit Kälte, mit Schnee und kurzen Tauphasen und in unserem Land wird nur gejammert. Warum?
Ich vermute ja die Klimawandel-Panikmacher haben viele Köpfe mit ihrem "es wird immer wärmer" schon so aufgeweicht, das viele dachten, wir hätten bald karibische, subtropische Verhältnisse in Deutschland und Mitteleuropa. Und dieses ganze "Schnee-Chaos" von dem immer alle reden und vor dem immer alle Angst haben: Ihr macht es doch selbst!
Ich fahre jeden Tag 100 Kilometer zur Arbeit, von Koblenz in die Hohe Eifel, bis zur belgischen Grenze. Was man da teilweise erlebt ist schon unfassbar. Wenn sich LKW´s auf den teils wirklich schweren Steigungen festfahren ist das bitter, kann aber passieren. Kein Verständnis aber für Autos die da stehen. Größtenteils kann man am Kennzeichen schnell deuten: Städter, meist aus dem Rheinland oder Ruhrgebiet oder eben deren Einzugsgebiet.
Klar, da gibt es selten Schnee. Meinen viele, Winterreifen können Sie sich sparen. Meinetwegen. Dann sollen sie aber zu Hause bleiben! Wie kann ich denn auf die Idee kommen, mein nicht wintertaugliches Vehikel ausgerechnet in die Eifel bewegen zu wollen? Und nein, ich übertreibe nicht. Alleine heute morgen hat es für mehrere Autos in Steigungen gereicht und 3 Autos hat es bis in den Graben verschlagen. Mitleid von mir? Nein! Selbst schuld.
Es wird immer soviel nach härteren Strafen für böse Raser, Drängler und sonstige Rowdys gerufen. Wann endlich nimmt man Autofahrern den Führerschein für nicht angepasste Bereifung ab? Verkehrsgefährdend ist das allemal!
Ich freue mich jetzt auf hoffentlich noch mehr Neuschnee, wenn nicht mehr heute dann gegen Ende der Woche. Da soll es nämlich wieder kräftig schneien. Ich jedenfalls freu mich drauf!
Kündigungsfristen: EuGH sieht Diskriminierung in Deutschland
Was für Arbeitsrechtler und Personaler wie mich nur eine Frage der Zeit war, wurde nun offiziell entschieden. Das deutsche Arbeitsrecht verstößt in Teilen gegen geltendes EU-Recht.
Der Europäische Gerichtshof hatte über die Klage einer 28-jährigen Deutschen zu entscheiden, der vom Arbeitgeber mit einer Frist von einem Monat gekündigt wurde. Eigentlich hätte sie eine 4-monatige Kündigungsfrist, arbeitete sie doch bereits 10 Jahre im Unternehmen. Und da ist der Knackpunkt.
Im deutschen Arbeitsrecht werden (üblicherweise) Beschäftigungszeiten vor dem 25. Lebensjahr nicht angerechnet. Im zu verhandelnden Fall ging es also um die Frage, ob die Klagende nun 3 oder 10 Jahre im Unternehmen war. Der Europäische Gerichtshof hat nun entschieden, das es sich um eine Altersdiskriminierung handelt, wenn Arbeitszeiten und Betriebszugehörigkeiten erst ab dem 25. Lebensjahr angerechnet werden.
Für mich als Personaler ist dieses Urteil weder eine Überraschung noch eine Katastrophe. Wir haben in unserem Unternehmen immer die Zeiten unabhängig vom Alter an- und berechnet. Auch deshalb weil schon lange über eine Gesetzesänderung spekuliert wurde. Nun wird diese wohl auch irgendwann kommen.
Was bleibt ist die Frage, inwieweit der europäische Gerichtshof deutsche Gesetze per Urteil außer Kraft setzen kann. Viele Klagende werden sich sicher auf das Urteil des EuGH berufen. Letztlich werden Sie damit, Gesetzesänderung hin oder her, aber wohl in künftigen Entscheiden Recht bekommen.
Lauth Küchen: Insolvenzverfahren offiziell
Was sich in den letzten Wochen angedeutet hat, ist nun offiziell: die Lauth Küchen GmbH hat am 08.01.2010 unter dem Aktenzeichen Az.: 6 IN 4/10 beim Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler Insolvenzantrag gestellt.
Damit ist zunächst für viele Betroffene, wie auch meine Frau und mich, das Versteckspiel und hinhalten vorbei. Es beginnt aber sicher bei vielen die Sorge, was nun passiert. Aus sehr vielen Kommentaren hier im Blog, persönlichen E-Mails und letztlich dem Küchenforum, weiss ich ja, das wir nicht allein betroffen sind. Zum Glück fehlen bei uns nur wenige Teile und auch der finanzielle Schaden wird sich in Grenzen halten.
Trotzdem kann man nur allen Betroffenen raten, sich jetzt beim Insolvenzverwalter zu melden. Nach meinen Informationen muß man sich dort selbst melden, er kommt nicht automatisch auf Betroffene zu. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist der Steuerberater Thomas Steger, Kölnstr. 135 in 53757 St. Augustin, Tel.: 02241-90600, Fax: 02241-90 60 90, bestellt worden. E-Mail: kanzlei@kalker-fahnster.de.
Hier noch die dazugehörige Veröffentlichung (Lauth eingeben).
Ich wünsche an dieser Stelle allen Betroffenen viel Erfolg. Sei es Geld erstattet zu bekommen (was ich fast ausschließe) oder fehlende Teile noch zu erhalten. Nun werde ich mich wohl selbst erstmal beim Insolvenzverwalter melden und meine Ansprüche dort geltend machen.
Schnee-Tief Daisy? Panikmache in Deutschland
Daisy verabschiedet sich gerade aus dem Bereich Koblenz und hat gute 15 cm Neuschnee da gelassen. Ich als Schneefreund freue mich natürlich sehr, vor allem weil wir hier sonst keinen bzw. nur wenig Schnee abbkommen. Allerdings: der angekündigte Schneesturm ist hier ausgeblieben. War ja auch irgendwie zu erwarten.
Deutschland ist mitterweile ein Land von Mimosen und Heulsusen. Sorry, aber so ist es. Experten, Schätzer und wie sie sich sonst noch nennen erzählen und prognostizieren allerlei Unsinn und Deutschland glaubt scheinbar alles. Monatelang erzählt man uns die Wirtschaftskrise bringt 5 Millionen Arbeitslose. Aktuell werden 4 Millionen prognostiziert.
Eine ganze Woche lang wurde nun vor Daisy gewarnt. Schneesturm, Blizzard, was nicht alles gesagt, geschrieben und gesendet wurde. Hier in Koblenz war nicht mal Wind. 15 cm Schnee, ja. Das ist aber Winter, keine Katastrophe! Den Menschen denen etwas zugestoßen ist wünsche ich Gute Besserung. Auch diese Unfälle gab es früher schon! Ohne Daisy, ohne Panikmache!
Auch Daisy hat gezeigt: die Menschen in Deutschland lassen sich von den oben genannten Experten nur allzu schnell lenken, leiten und verunsichern. Auch wenn man sagen muss, das gerade das Wetter schwer zu berechnen ist. Panikmache kann man aber dennoch vermeiden. Es ist immernoch Winter, auch wenn viele meinten, der Klimawandel hätte die schon ausgerottet.
Zum Abschluß ein paar Schneebilder aus Koblenz-Rübenach.
Probleme mit Küchen Lauth? Hersteller kontaktieren!
Erstmal Danke für die vielen Kommentare in den Artikeln zum Thema Lauth. Die Vorgehensweise scheint da leider Methode zu haben.
Ein Tip für diejenigen die bei Lauth bestellt haben und immer wieder von "Lieferproblemen beim Hersteller" zu hören bekommen:
Wir haben damals einfach bei Nolte direkt angerufen und dort nachgefragt. Uns hatte man ja auch zweimal von Lieferproblemen bei Nolte berichtet. Einmal allgemeine Lieferprobleme, einmal Probleme mit den Fronten. Nolte selbst wusste davon natürlich nichts und hat alles von sich gewiesen.
Dort kann man aber immerhin erfragen ob und wann der Auftrag eurer Küche eingegangen ist! So kamen wir ja erst dahinter das unsere Küche wochenlang gar nicht in Auftrag gegeben wurde. Telefonisch wurde uns dann ja auch bestätigt das Küchen Lauth wohl in finanziellen Nöten steckt. Reine Vermutung meinerseits: eine Insolvenz ist nicht mehr weit oder wird gar verschleppt.
Also: ruft bei eurem Hersteller an, egal ob nun Nolte oder ein anderer Hersteller! Einerseits könnt ihr so erfragen wie es um euren Auftrag steht, andererseits werden die Hersteller daran interessiert sein wie ein Küchenstudio über sie spricht.
Kommende Woche sollen ja angeblich unser fehlender Schrank und die Wandabschlussleisten geliefert und angebracht werden. Wäre dann ja immerhin nach sechs einhalb Monaten...
Frohes Neues Jahr! in 100 Sprachen
Das Jahr 2009 ist Geschichte, ich wünschen allen meinen Lesern und denen die es noch werden ein Frohes Neues Jahr 2010!!!
So schreibt man übrigens Frohes Neues Jahr in 100 Sprachen und Dialekten:
Voorspoedige Nuwejaar
Gëzuar Vitin E Ri
Gayoleru Añu Nuevu!
Tezze Iliniz Yahsi Olsun
Urte Berri On
Shubho Nobo Borsho
sretna nova godina
Bloavez Mad
Chestita Nova Godina
hnit thit ku mingalar pa
Sun nien fai lok
Xin nian yu kuai
Godt Nytår!
Frohes neues Jahr / Prosit Neujahr
Happy New Year
Bonan Novjaron
Hääd Uut Aastat
Gott Nyggjár
Sal-E No Mubarak
Onnellista Uutta Vuotta
Gelukkig nieuwjaar
Bonne Année
Lokkich Nijjier
Feliz Aninovo!
Gilosavt Akhal Ts'els
Eftecheezmaenos o Kaenooryos hronos
rogüerohory año nuévo-re
hauoli makahiki hou
L'Shannah Tovah Tikatevu
Nav Varsh Ki Haardik Shubh Kaamnaayen
Gullukkig Niuw Jaar
Selamat Tahun Baru
Bliain nua fe mhaise dhuit
Ojenyunyat Osrasay
farsælt komandi ár
Buon Capodanno
Shinnen Omedeto
Assegwas Ameggaz
Hosa Varushada Subhasayagalu
Hyveä Osoa Uuveksi Vuuveksi!
Feliç Any Nou!
Sua Sdei tfnam tmei
Jangi Jilingiz Quttuu Bolsun!
seh heh bok mani bat uh seyo
sretna nova godina
Sabai dee pee mai
felix sit annus novus
Laimigu Jauno Gadu!
Linksmu Nauju Metu
Is-Sena T-Tajba
kia hari te tau hou
Nootan Varashnimit Hardik Shubhechha
Srekna Nova Godina
Shine Zhiliin Mend Khurg'e
Hozhi Naghai
Naya Barsa Ko Hardik Shuvakamana
gelükkig nyjaar
Godt Nytt År
bon annada
Baga Wagaa Hara Isinin Gaye
Guads neis joa
Bon Aña Nobo
Naway Kaal De Umbarak Shaa
Hallich Nei Yaahr
Saleh notun mobarak
Szczesliwego Nowego Roku
Feliz Ano Novo
Mosoi Watapi Sumaj Kausay Kachun
bangi vasilica baxt
La Multi Ani / un an nou fericit
S Novim Godom
Buorre Oðða Jáhki
ia manuia le tausaga fou
Bonus Prinzipius E Mellus Finis
Bliadhna Mhath Ur
A guads neis Johr
Gott Nytt År
Es Guets Neus Johr
Scecna nova godina
nain saal joon wadhayoon
Subha Aluth Awrudhak Vewa
stastlivy novy rok
Srechno Novo Leto
Newroz Le To Piroz Be
Feliz Año Nuevo
Manigong Bagong Taon
Pudhu Varusha Vaazhthukkal
nuthana samvathsara subhakankshalu
Sawadee Pii Mai
tashi délek
Scastny Novy Rok
Yeni Yiliniz Kutlu Olsun
Z Novim Rokom
Boldog Új Évet
Naya Saal Mubarak Ho
Cung-Chuc Tan-Xuan
Blwyddyn Newydd Dda
Z novym hodam
Yvää Uutta Vootta!
Auswertung Blogparade – Schenkst du dieses Jahr weniger?
So, der Weihnachtsstress die besinnliche Weihnachtszeit ist vorbei. Ich hatte mir und meinem Blog ein paar Tage Ruhe verordnet, so das ich erst heute zur Auswertung meiner ersten selbst veranstalteten "Blogparade - Schenkst du dieses Jahr weniger?" komme.
Zunächst einmal vielen Dank allen Teilnehmern!
Diese Blogs haben teilgenommen:
Marco Nellesen.de
BlanksGetsAngry
Bruno´s Blog
Euch schon einmal einen Riesen Dank für die Teilnahme!!!
Nachdem ich jeden (ja, wirklich jeden) Beitrag gelesen habe, komme ich zu folgenden Schlüssen:
Es wurde bei den meisten nicht weniger geschenkt als die Jahre zuvor. Auch vom Geld her wollten/mussten sich nur wenige wirklich einschränken.
Die Wirtschaftskrise war dann aber doch hier und da (mal direkt, mal indirekt) spürbar. Da gab es den Einzelhändler der indirekt oder die Kurzarbeiterin die direkt von der Wirtschaftskrise betroffen war. Die meisten anderen waren, wie ich selbst auch, nicht betroffen.
Sehr interessant fand ich die Aussagen zur Anzahl der Beschenkten. Von niemandem bis zu meinen genannten 12 war alles dabei. Wobei eher wenige Personen beschenkt werden als viele. Es wird also wirlich versucht im engeren Familienkreis zu beschenken.
Was mir bleibt ist mich noch einmal für die Teilnahme zu bedanken! Es hat viel Spass gemacht eure Beiträge zu lesen! ich wünsche allen Teilnehmern an dieser Stelle schon mal einen Guten Start ins neue Jahr!!!
Leise Pfoten im Schnee
In Puh´s Blog bin ich auf einen ganz tollen Artikel gestoßen. In Badewanne voll Schnee verschafft er seinen (Haus)Katzen auf sehr eindrucksvolle Art und Weise die Möglichkeit, mit Schnee in Berührung zu kommen. Lest (und schaut und staunt) am besten selbst.
Jedenfalls hat mich dieser Blog-Beitrag dazu animiert, unsere Kätzchen mal beim Ausflug in den Schnee mit dem iPhone zu verfolgen. Kurze Erklärung: unsere Kätzchen sind eigentlich auch Hauskatzen. Beim letzten Umzug haben wir uns jedoch eine Wohnung mit kleinem Garten gesichert. Diesen haben wir dann "Katzensicher" gemacht so das unsere kleinen Stubentiger auch draußen toben können.
Ich hänge einfach mal ein paar Bilder an. Sehr interessant wie die Kleinen mit Schnee umgehen und sich nach kurzer Zeit ganz schnell wieder in die warme Wohnung verkrümeln

In der Regel, so ist es bei uns in Koblenz, findet man die McDonald´s Coupons in einer der wöchentlich erscheinenden Sonntagszeitungen. Als Beiblatt zwischen der vielen Werbung. Wer diese Sonntagszeitungen nicht bekommt, oder der Nachbar sich vielleicht die Coupons aus allen Zeitungen gesichert hat, kann sich die Coupons auch bequem zu Hause ausdrucken.