KoMaBlog.de Aus Koblenz. Von Mario. Mein Blog.

7Dez/091

Ich war im Kino: Zweiohrküken

FotoAuch ich musste hatte das Vergnügen, mir mit meiner Frau und einem befreundeten Pärchen Zweiohrküken anzusehen. Wir hatten ein Ticket für einen Loveseat, der übrigens sehr unbequem war. Als Mann gebe ich an dieser Stelle mal öffentlich zu, das mir Keinohrhasen tatsächlich gefallen hat. Ich fand die Geschichte und insbesondere die Umsetzung gar nicht so schlecht.

Ich möchte an dieser Stelle nicht groß auf die Inhalte eingehen, da gibt es genug andere Seiten im großen weiten Internet, die sich mit nichts anderem befassen und das auch noch gut machen. Mir geht es eher um meine Meinung zum Film.

Und die ist, ich muss es leider so sagen, nicht besonders gut. Klar, vielfach kann man lachen. Selbst bei Witzen die sehr vorhersehbar sind kann man lachen. Vorhersehbar, das ist jedoch etwas was einem guten Film nicht passieren darf. Und ich fand Zweiohrküken streckenweise extrem vorhersehbar. Spielen mit Klischees, Ereignisse die keinen mich nicht überraschten und die süßen kleinen Kinder in der Kita, die wiedermal für die "Oh wie süß" Momente sorgen mussten.

Teilweise fühlte ich mich wie in einem Mario Barth Programm, so wurde auf Klischees rumgeritten. Und was ich von Mario Barth halte habe ich ja in diesem Blog bereits kundgetan. Und, seien wir ehrlich, welcher Mann will am Ende den heulenden Til Schweiger sehen? Ich nicht!

Hoffen wir, die Männer, also darauf, das der gute Til nicht auf die Idee einer Fortsetzung kommt.

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2Dez/090

Bilder Hairspray Musical Dome Köln

Da man während der Vorstellung ja keine Bilder machen darf, hier nur ein paar Eindrücke vom "drumherum".

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2Dez/093

Bericht: Musical Hairspray Köln

Musical Hairspray Musical Dome KölnMehr durch Zufall konnte ich Karten für eine der Vorpremieren des neuen Musicals Hairspray ergattern. Als sich aber die Möglichkeit bot wurde sofort zugeschlagen, wusste ich schließlich das meine Frau dieses Musical auf jeden Fall sehen möchte. Die Vorstellung sollte um 20:00 Uhr beginnen, wir hatten Zeit bis 19:00 Uhr unsere hinterlegten Karten abzuholen.

Hier gleich der erste Tip für Besucher des Musicals: Parkt am besten direkt im Parkhaus am Musical-Dome (Parkhaus Dom/Hauptbahnhof, Zufahrt direkt vor dem Musical-Dome links!). Wir hatten Sorge das wir sehr viel Parkgebühren zahlen müssen, zahlten letztlich aber für fast 5 Stunden lediglich 5,00 €. Im Löhr Center in Koblenz ist parken deutlich teurer.

Das Musical Hairspray spielt im Jahr 1962 in Baltimore und erzählt die Geschichte von Tracy Turnblad, einem übergewichtigen Teenager. Gespielt wird Tracy von Maite Kelly. Im Fernsehen sieht Tracy jeden Abend mit Ihrer Freundin die "Corny-Collins-Show". Auch Tracy träumt davon in der Show zu singen und tanzen, tolle Kleider zu tragen. Und ebenso schöne Frisuren zu haben wie die hübschen Teenager im Fernsehen ;-)

Eine wichtige Rolle spielt die Mutter von Tracy, Edna Turnblad. Da diese Rolle im Original bereits von Männern gespielt wurde, darf man sich in Deutschland abwechselnd über Uwe Ochsenknecht und Tetje Mierendorf freuen. In unserer Vorstellung gestern Abend war es Comedian Mierendorf der absolut begeisterte! Ich bin kein Fan von ihm, dennoch konnte er mit viel Witz, gutem Gesang und auch ein wenig Tanz absolut überzeugen.

Ich möchte nicht zuviel verraten und auch nicht alle Charaktere einzeln auflisten, trotzdem noch ein wenig zur Handlung. Ich persönlich bin kein großer Musical-Fan und gebe zu, das Musical nur besucht zu haben, damit meine Frau nicht alleine gehen muss. Trotzdem hat mich die erzählte Geschichte berührt. Es geht eben nicht nur um die sich entwickelnde Liebes-geschichte von Tracy und Link Larkin, dem gutaussehenden Nachwuchssänger. Es geht auch um den Kampf gegen die vorherschende Rassentrennung und die Vorurteile der Weißen gegenüber den Schwarzen und umgedreht.

Die Teenager kämpfen dagegen, nur wegen Ihren unterschiedlichen Hautfarben nicht miteinander tanzen zu dürfen. Durch Tracy´s Auftritt in der "Corny-Collins-Show" mittlerweile bekannt und beliebt, versucht sie alles um das schwarz/weiss Denken der Menschen zu durchbrechen und für eine gemeinsame Zukunft beider Gruppen zu kämpfen. Bei der Wahl zur Miss Teenage Hairspray 1962 will Tracy die Chance nutzen und die Zuschauer für sich und Ihre Mitstreiter gewinnen. Ihre ärgste Widersacherin, Amber Von Tussle, macht ihr dabei natürlich das Leben schwer, ist sie es doch, die Link Larkin für Tracy verläßt.

Fazit: Nicht nur für Fans der Musik der 60er und der schrillen Mode ein absolutes must-see! Ein toll inszeniertes Musical mit tollen Darstellern, tollen Sängern und tollen Tänzern. Eine Geschichte die nicht langweilig wird und dazu ein Musical in dem trotz des Themas Rassentrennung viel gelacht wird und werden kann. Dazu kommt ein wirklich tolles Bühnenbild und tolle Musik!

Tip: Es muss nicht immer Preiskategorie 1 sein. Wir saßen tatsächlich PK 4, Parkett ganz links und haben alles gesehen, gehört und mitbekommen. Wer gut und trotzdem etwas preiswerter sitzen möchte sollte sich im Parkett rechts oder links in die Reihen 10 bis 15 buchen. Da dann darauf achten je höher die Sitzplatznummer desto näher in der Mitte!

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28Nov/091

Bilder Silbermond Konzert Koblenz

Ich hatte ja schon über das Konzert von Silbermond gebloggt, hier kommen ein paar Bilder vom Konzert in der Sporthalle Oberwerth am 24.11.2009. Teilweise ist die Qualität nicht ganz so gut wie erhofft. Die Digitalkamera mag keine Bewegungen ;-)

 

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25Nov/093

Konzertbericht Silbermond Koblenz

Wie via Twitter gestern angekündigt und am Abend auch mehrmals mit Bildern getwittert, besuchte ich mit meiner Frau das Silbermond-Konzert in der Sporthalle Oberwerth in Koblenz.

Konzertbeginn war 20 Uhr, Einlaß ab 18:30 Uhr. Wir entschieden uns das es reicht wenn wir gegen 19:15 Uhr vor Ort sind. In der Halle angekommen versorgten wir uns zunächst mit Getränken ehe wir geegen 19:45 Uhr den Innenraum betraten. Mit Blickrichtung zur Bühne orientierten wir uns halblinks und standen nicht allzuweit von der Bühne entfernt.

Kurz nach 20 Uhr betrat Drummer Andreas von Silbermond kurz die Bühne um die Vorgruppe anzukündigen. Er erklärte das Silbermond in jeder Stadt einer anderen Nachwuchsband mit regionalem Bezug die Chance geben, sich zu präsentieren. Gestern war dies die Band "Erin". Mir und meiner Frau völlig unbekannt, hatten die vier Jungs doch einige Fans im Publikum. Wir ließen uns also überraschen. Und waren tatsächlich überrascht. Tolle Musik, tolle Stimme, toller Support für Silbermond. So würde ich den fünf Titel dauernden Auftritt kurz umschreiben.

Nachdem Erin die Bühne verließen wurde diese umgebaut. Vor den schon hängenden Vorhang wurde ein weiterer heruntergelassen. Nach kurzer Zeit sah man an den Bewegungen das der hintere Vorhang nun weggenommen wurde. Trotzdem dauerte es noch einige Minuten bis Silbermond das Konzert begannen.

Der weiße Vorhang wurde durch Beamer bestrahlt, so das man zunächst nur ein Farbspiel, später dann ein Video erkennen konnte. Sängerin Stefanie war zu hören, von der Band aber noch nichts zu sehen. Bis sich nach kurzer Zeit der weiße Vorhang hob und zunächst eine dunkle Bühne zu sehen war. Diese verwandelte sich dann aber innerhalb von Sekunden. Von den Decken hingen "Lichtsäcke", vergleichbar mit den Lampen die es bei Ikea gibt (mir fällt grade leider keine passendere Beschreibung ein). Diese wechselten die Farbe und vermittelten eine angenehme Atmosphäre. Es gab diverse "Lichtwände" die das Farbspiel von hinten begleiteten. Außerdem wurden Bilder an die Rückwand der Bühne projeziert. Je nach Song passende Textpassagen, teilweilse schwarz-weiße Livebilder. Da ich ein Mann bin solls das aber auch schon zur Deko gewesen sein ;-)

Meine Frau und ich sind beide keine großen Silbermond-Fans. Man kennt die Titel die eben oft im Radio laufen, das wars dann auch. Also hatte ich eher das Bild einer soften, deutschsingenden Band die vor allem weibliche Teenies und junge Frauen anzieht.

Das meine Ansicht der Silbermond-Fans falsch war, zeigte sich bereits nachdem wir die Halle betreten hatten. Bunt gemischtes Publikum. Zwar durchaus mehr Frauen als Männer anwesend, aber dennoch sehr gemischt.

Mein zweiter Irrtum war wohl der schwerwiegendere, nämlich zur Musik selber. Wer den Eindruck hat, Silbermond wäre eine Gruppe die eher ruhige Titel spielt und ansonsten nicht wirklich aus dem Quark kommt, sollte sich unbedingt so ein Konzert ansehen. Phasenweise hatte es mehr von einem Rockkonzert als von gutem deutschem Pop.

Besonders hervorheben möchte ich aber wie Kontaktfreudig die Gruppe war. Während eines Gitarrensolos erklommen Sängerin Stefanie und Drummer Andreas kurzerhand die Zuschauertribüne an der Seite und grüßten nach Ende des Solos von dort. Ingesamt spielte die Gruppe an dieser Stelle, also auf der Treppe der Tribüne, mitten zwischen den Leuten, drei Titel. Zum zweiten Titel waren Johannes und Thomas auch dorthin geeilt.

Wie viele andere dachten wir dann eigentlich es gibt eine kurze Pause damit die vier zurück zur Bühne kommen. Wieder falsch gedacht. Die Vier machten sich kurzerhand auf den Weg mitten durch die Menge zur Bühne. Stars zum anfassen quasi.

Ein weiterer Beleg der Kontaktfreude war die Aufforderung, wer tanzen könne und wolle solle doch bitte auf die Bühne kommen um beim nächsten Lied den Männern in der Band zu zeigen wir man richtig tanzt. Kurzerhand standen rund zehn Fans auf der Bühne und tanzten mit Sängerin Stefanie während des nächsten Titels. Dies nur als Beispiel für einen unverkrampften Umgang mit den eigenen Fans.

Nach fast zwei Stunden Konzert sollte der "offiziell" letzte Titel folgen. Interessant zu sehen das tatsächlich einige Besucher schon den Weg zum Ausgang suchten. Meine Frau und ich erwarteten aber eine Zugabe, also blieben wir natürlich stehen.

Die Zugabe ließ nicht lange auf sich warten und sollte wiederum eine weitere Überraschung sein. Mit zwei Trommeln und den Drums wurde eine Trommeleinlage gebracht die wie alles an diesem Abend begeisterte. Danach folgten noch eine Songs (wie die aktuelle Single "Krieger des Lichts") bis sich die Band letztlich wirklich verabschiedete.

Ein toller Abend war zu Ende den sich meine Frau und ich so vorher nicht vorgestellt hatten. Wer Silbermond noch nicht live gesehen hat sollte es sich beim nächsten Mal wirklich überlegen. Selbst wenn man kein eingefleischter Fan ist kann man einen ganz tollen Abend mit toller Band, toller Musik und tollem Publikum erleben!

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23Nov/090

Neue Serie: Videos die die Welt nicht braucht

Ich hatte es irgendwann in letzter Zeit mal getwittert, ich habe aktuell bei Youtube 52 Videos online. Das bestbesuchte kommt auf über 9500 Besuche, das am wenigsten geklickte auf grade mal 4 :-) .

Dem ein oder anderen Video möchte ich aber dennoch mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen. Also habe ich mich entschieden jede Woche eines dieser Videos zu präsentieren.

Den Beginn macht heute ein munterer Vierbeiner...

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18Nov/092

Pokerabend(e) im Pinup Koblenz

Nachdem ich über unseren ersten Besuch im Pinup Koblenz ja schon (ausführlich) gebloggt hatte, an dieser Stelle ein kleiner Bericht vom gestrigen Pokerabend.

Wie der Homepage des Pinup zu entnehmen ist, findet derzeit ein fortlaufendes Turnier statt, dessen Finale am 30. Januar 2010 ausgetragen wird. Jeden Dienstag ab 18 Uhr kann man sich für dieses qualifizieren. Man muß "nur" an einem der drei Tische, die man an einem Abend spielen darf, erster oder zweiter werden.

Warum man nur drei Tische am Abend spielen darf? Weil es ein Freeroll Turnier ist, es kostet also keinen Buy-In. Das ist dann wohl auch ein bisschen das Problem des ganzen. Einmal das es sehr voll war und zum zweiten, um es vorsichtig auszudrücken, Spieler angezogen werden bzw. wurden, die bei einem Turnier mit Buy-In sicher nicht erschienen wären.

Zum ersten Problem, der Masse an Spielern. Es waren gestern sechs Tische im Eventraum aufgebaut. Wartezeit für meinen ersten Tisch war geschätzt eine Stunde, für den zweiten Tisch geschätzte zwei Stunden. Spass sieht dann doch irgendwie anders aus.

Zum zweiten, dem Spielerproblem. An meinem zweiten Tisch schien sich die Jugend aus dem nahen "Problemviertel" Lützel versammelt zu haben. Nichts gegen den Stadtteil und seine Bewohner im allgemeinen, trotzdem muss man sagen das Vorurteile doch häufig bestätigt werden.

Jedenfalls waren die Worte "Alter", "Pisser", "Checker" und "Spasst" die häufigsten die ich am zweiten Tisch hörte. Das der Dealer den Tisch nicht wirklich unter Kontrolle hatte kam noch erschwerend hinzu. Schade.

Prinzipiell sicher eine gute Idee ein solches Turnier. Allerdings sollte an der Umsetzung dringend gearbeitet werden! Es sollten weitere Tische organisiert werden. Die Dealer sollten, wie sonst auch üblich, dafür sorgen das außer den Spielern niemand mit am Tisch sitzt. Teilweise hatte man das Gefühl das hinter einem 20 Leute stehen, um das Geschehen zu beobachten.

Wenn der nächste Dienstag ähnlich verläuft, besonders was die Wartezeiten angeht, werde ich wohl auf den kostenlosen Poker"Spaß" verzichten.

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17Nov/090

Ich bin fick und fertig!

Bauer sucht Frau, gestern Abend. Narumol fährt mit dem gläubigen Bauern Josef Seilbahn. Das ist nicht wirklich was für die von Josef angebetete und so gibt sie, nachdem sie das ganze doch irgendwie überlebt hat, diese Auskunft, wie es ihr geht:

Ich hatte ja in einem früheren Beitrag schon mal den Verdacht geäußert, das RTL großen Spass bei der Unterlegung der Kommentare der Protagonisten hat. Bei Schwiegertochter gesucht fand ich sie teils gewagter als jetzt bei Bauer sucht Frau. Die Untertitel von Narumol und (dem gläubigen) Bauern Josef sind aber auch nicht von schlechten Eltern. Wobei der oben gezeigte so sicher nicht gewollt war ;-)

Quasi in Action gibts das ganze natürlich auch schon. Wie zu erwarten bei Youtube, genauer hier:

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16Nov/091

Mario Barth verfolgt mich!

Hilfe! Ich werde verfolgt! Von Mario Barth! Ja, der Mario Barth! Ich sehe und höre ihn überall! Im Fernsehen, in der Werbung, im Radio, im Kino... Ich weiss nicht mehr weiter, überall wo ich bin ist Mario Barth auch!

Ok, ernsthaft. Ich bin aber doch in dieser weiten Welt nicht der einzige, dem dieser Barth sowas von auf den, äh, Zeiger geht, oder? Anfangs fand ich ihn wirklich lustig, mittlerweile verdrehe ich schon die Augen wenn ich ihn nur sehe.

Ich prognostiziere (und das sage ich meiner Frau bei jeder Werbung in der er vorkommt) das er sich selbst grade total verheizt und seine angekündigte Tour 2011 nicht der Bringer (für ihn) wird. Ich jedenfalls habe erstmal die Nase voll!

Wie seht ihr das? Nervt er euch auch oder könnt ihr euch den Comedian Nummero Uno noch ansehen und hören? Würde mich über Kommentare freuen.

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16Nov/092

Mein Chef ist…

Vielleicht ist ja für euch was passendes dabei, ich sage dazu mal nichts...

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